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<title>Thomas Backus - Journalist &amp; Freier Autor </title>
<link>http://backus.blogg.de/</link>
<description>Das Autoren-Blog von Thomas Backus</description>
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<title>Die erste Apokalyptische Antho - In Blut geschrieben</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=116</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/In_Blut_geschrieben.jpg" alt="In Blut geschrieben" /><br />
<br />
Ralph Haselberger, Stefan Fels, Thomas Backus, Volker Ilse<br />
<b>In Blut geschrieben</b><br />
Titelbild: Ralph Haselberger<br />
<a href="http://www.persimplex.de">Persimplex Verlag</a> © 02/2010<br />
ISBN 978-3-942157-08-7<br />
435 Seiten, Hardcover - 19,90 Euro<br />
<br />
Grauenhafte Träume plagen die Menschheit seit Anbeginn der Zeit und manchmal steckt mehr dahinter, als der faulige Kuss eines Albs.<br />
Die visionäre Kraft besonders schrecklicher Träume trieb vier finstere Gestalten in einer düsteren Nacht zusammen. Einer Eingebung folgend, nannten sie sich fortan Die Apokalyptischen Schreiber. Seitdem widmet sich der Eine den kriegerischen Auseinandersetzungen, der Zweite den Visionen des Hungers, ein Dritter gibt sich den Krankheiten und Seuchen hin. Der Letzte betrachtet sich als Epilog all dessen.<br />
Dabei hat jeder der Vier seinen eigenen Stil, der sich mitunter so sehr von dem der anderen unterscheidet, wie die Farben ihrer Gewänder. Eines jedoch haben sie gemeinsam: Sie haben sich alle dem gleichen apokalyptischen Genre verschrieben.<br />
Manchmal so subtil, dass das Grauen erst in der folgenden Nacht an der Oberfläche des Bewusstseins kratzt, ein anderes Mal sehr direkt und aggressiv.<br />
In diesem Buch erwartet den Leser eine Fülle von Albträumen - in Blut auf Papier gebannt. Aber sind es wirklich nur Träume, oder handelt es sich bei den Apokalyptischen Schriften um eine Dokumentation des Grauens?<br />
Nehmt Euch in acht liebe Leser, denn die Antwort könnte Euch den Schlaf rauben.<br />
<br />
Im Zuge …<br />
<br />
… der Erstellung dieses Buches wollten wir neben den Blöcken des jeweiligen Schreibers auch etwas Gemeinschaftliches hinein bringen. Heraus kamen folgende vier Geschichten, die alle mit denselben zwei Sätzen beginnen und mit demselben Satz enden. Und da es kaum ein gruseligeres und phantastischeres Thema gibt als die Preispolitik der Deutschen Bahn lauten diese Sätze: „Auf seinem Weg die Schienen entlang hält Roger inne und lauscht einen Moment. Jetzt ist in der Ferne das Rattern des Zuges zu hören.“ und „Danach strebt die Bahn weiter ihrem Zielort entgegen.“<br />
Bei der Arbeit an den Stories ergab sich als überraschender Streitpunkt, ob Anfang und Ende und damit die ganze Story im Präsenz oder im Präteritum zu stehen habe. Diesbezügliche Vorgaben wurden hin und her und wieder zurück geändert, was letztendlich dazu führte, dass drei im Präsenz geschrieben sind, eine nicht. Nicht nur daran kann man die ausgeprägte Individualität der Schreiber erkennen, in der Füllung zwischen besagten zwei Sätzen treten auch die stilistischen Unterschiede deutlich hervor.<br />
<br />
Mit einem Vorwort von Markus K. Korb!<br />
 <br />
<br />
Weitere Infos & Bestellung: <a href="http://shop.strato.de/epages/61427976.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61427976/Products/book109">Persimplex Verlag</a> <br />
<br />
  <br /><br /> INHALT:<br />
<br />
<b>Markus K. Korb:</b><br />
Vorwort<br />
<br />
 <br />
<b>Gemeinschaftsgeschichten:</b><br />
Vererbung<br />
Thank you for travelling with Deutsche Bahn<br />
Das Stahlmonster<br />
Phantomschmerzen<br />
<br />
<br />
<b>Volker Ilse (Pestilenz):</b><br />
In ungewissem Licht<br />
Schwere Geburt<br />
Leben eben<br />
Gequälter Geist<br />
Wie es zum Ende kam<br />
Liebe und Rosen<br />
Fertigung und Logistik<br />
Krankenlager<br />
Fehlzeit<br />
Fressen und gefressen werden<br />
Süße, wohlbekannte Düfte<br />
<br />
<br />
<b>Stefan Fels (Krieg):</b><br />
Zombies im Mädchenpensionat<br />
Die Züchtungen<br />
<br />
<br />
<b>Thomas Backus (Hunger):</b><br />
Der Kinder wegen<br />
Werwolfsjagd<br />
Das Bluthaus<br />
Ein Leben für die Kunst<br />
Blutsauger<br />
Das Computer-Teufelchen<br />
Gammelfleisch<br />
Im Bann der Hexe<br />
Das Grauen im Schloss<br />
Die Totentänzer<br />
Hexenreigen<br />
Eine Reportage des Grauens<br />
Hinter den Spiegeln<br />
Der Höhlenmensch<br />
Die Schlossbesichtigung<br />
Ratten<br />
Fleischfresser<br />
Die Spur führt in den Hexenwald<br />
Schlafstörungen <br />
Vollmond, Mond der Liebe<br />
Ala ed-Din und das Zauberbuch<br />
<br />
<br />
<b>Ralph Haselberger (Tod):</b><br />
Ein taktloser Abgang<br />
Nach Drei<br />
Borgmännchen<br />
Das weiße Zimmer<br />
Todessehnsucht<br />
Juwlscsz brgt Oweqyc twq<br />
 <br />
 ]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:41:46 +0100</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Die Apokalyptischen Schreiber wegen ihrer Geschichten an die Wand gestellt</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=115</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/Gehirn.JPG" alt="Hirna Alter" /><br />
<br />
Normalerweise verkriechen sich Horrorautoren in ihren Behausungen, um ihre krankhaften Ideen auf Papier zu bannen, aber manchmal erfordern ungewöhnliche Ereignisse ungewöhnliche Reaktionen. Fast ein Jahr lang arbeiteten wir intensivst an unserer Storysammlung „In Blut geschrieben“. Der Text war bereits beim Lektor, aber der Verlag verlangte noch Autorenfotos.<br />
Wir packten also unsere Kutten ein (dass wir sie bügelten, ist ein böses Gerücht, welches wir weit von uns weisen. Die meisten Apokalyptischen Schreiber haben nicht einmal ein Bügeleisen!) und fuhren zu unserem Fototermin.<br />
Ich selbst war auf die glorreiche Idee gekommen, vor der Kamera ein Gehirn zu verspeisen, und weil ich mir nicht sicher war, ob der Fotograf überhaupt ein Gehirn hatte, brachte ich eines mit. Ich balancierte es auf einem Teller angerichtet auf meinem Schoß, und weil Volker fuhr wie die Pest, war das gar nicht so einfach.<br />
Tja, und dann geschah es. Das Auge des Gesetzes erfasste uns.<br />
Die Polizisten fanden die Geschichte mit dem Hirn gar so unlustig (wahrscheinlich waren sie neidisch), dass sie uns kurzerhand einkerkerten.<br />
<br />
Natürlich durchsuchten sie Volkers Auto – und dabei fanden sie auch ein Manuskript von „In Blut geschrieben“. Ihnen stockte das ihrige in den Adern und so stellten sie uns kurzerhand an die Wand.<br />
Nachdem sie über alle Maßen mit ihren modernen Kameras auf uns geschossen hatten, brachten sie uns in den Keller, wo seit der Inquisition niemand mehr eingesessen war. Bei Wasser und Brot sollten wir schmachteten, bis wir unsere Schriften widerriefen.<br />
Man hatte mir sogar mein Gehirn weggenommen, und mein Magen knurrte gefährlich. Die Polizisten luden vorsorglich ihre Pistolen mit Silberkugeln und bestellten einen Exorzisten.<br />
„Was die können, das können wir auch“, sagte sich Stefan und bestand auf seinen Anruf.<br />
<br />
Kurz darauf haute uns der Advocatus Diaboli (der hochverehrte Anwalt des Teufels) raus aus der Misere, indem er auf den Paragraphen eins des Grundgesetzes verwies: Der Magen eines Apokalyptischen Schreibers ist unantastbar.<br />
Dabei glühten seine Augen gefährlich und Rauch quoll aus seinem Mund, sodass sogar der Exorzist mit wehender Soutane das Weite suchte.<br />
Ohne Exorzist trauten die Polizisten sich nicht mehr, und festzuhalten. Mit zitternden Händen schlossen sie unsere Zelle auf und schenkten uns die Freiheit, und dazu bekamen wir sogar noch die Beweisfotos. Nichts sollte sie mehr an diesen unheiligen Tag erinnern.<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/Hungerblogg.JPG" alt="Hun-Ger" /><br />
<br />
Wir freuten uns, denn den Termin mit dem Fotografen hätten wir nur noch einhalten können, wenn Volker so gefahren wäre wie vorher … und auch wenn Blitzerfotos sehr ansprechend sind (Volker hat eine beachtliche Sammlung davon), so hatten wir ja unsere Autorenfotos schon in der Tasche. Auch wenn wir nach Erscheinen unseres Buches höchstwahrscheinlich in Geld schwimmen werden, so müssen wir es nicht unbedingt für drittklassige Fotografen raushauen, oder?<br />
<br />
Unser Anwalt verlangte kein Geld von uns, sondern unsere Seelen. Aber darüber muss er sich mit seinem gehörnten Boss unterhalten, der hat uns nämlich schon für eine Reihe Privatlesungen engagiert. Wir sollen seiner Höllenbrut beim Zubettgehen unsere Geschichten vorlesen, damit die Kleinen schlechter träumen, so wie es sich für anständige Teufelchen geziemt.<br />
Wir freuen uns schon drauf, unseren Bildungsauftrag zu erfüllen, denn es gibt dort unten zu jeder Mahlzeit Gegrilltes und so viel Hirn, wie man nur essen mag.<br />
Doch vorher müssen wir noch viele Geschichten schreiben, denn der Teufel hasst Wiederholungen. Na ja, das kriegen wir hin. Ich werde hier freundlichst von jeder weiteren Veröffentlichung berichten, denn auch der Teufel liest diesen Blogg.<br />
Bis dahin denkt immer daran: Es ist nie gut, zu viel Hirn zu haben!<br />
<br />
 <br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:48:51 +0100</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Ein Schokofresserchen auf LITERRA</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=113</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/Schokofresserchenblogg.JPG" alt="" /><br />
 <br />
Ich habe mich beim literarischen Advendskalender auf <a href="http://literra.info">LITERRA </a>beteiligt - jetzt ist die Geschichte online! Die Geschichte wurde sehr schön illustriert von <a href="http://www.picturewall.eu/">Peter Wall</a> (siehe Bild oben)!<br />
<br />
<b>Wie das Schokofresserchen die Schokolade stibitzt</b><br />
<br />
Tief im Wald gibt es eine Lichtung, wo kein Tier hingehen mag. Unheimliche Geräusche dringen dort aus dem Boden. <br />
Was weder Igel noch Hase wissen, tief im felsigen Boden ist eine kleine Höhle in der ein Schokofresserchen schnarcht. Das kleine blaue Monster räkelt sich unter einer Decke aus Schokoladenpapier. Es träumt von Schokoweihnachtsmännern und lächelt zufrieden. <br />
Schokofresserchen fressen für ihr Leben gern Schokolade - und Weihnachtsmänner aus Schokolade schmecken ihnen besonders gut. Und weil ihnen nichts so gut schmeckt, wie ein Schokoweihnachtsmann, schlafen sie das ganze Jahr, bis der Duft von Weihnachten sie aufweckt. <br />
Plötzlich ist das Schokofresserchen hellwach. Es riecht nach Weihnachtsbaum und Zimt und Plätzchen und Kerzen – und Schokolade. Nach viel Schokolade. <br />
„Weihnachten, endlich Weihnachten“, murmelt es. <br />
Es strampelt das Schokoladenpapier von seinem dünnen Bäuchlein und kriecht erst raus aus seinem Bett, und dann raus aus seiner Höhle. <br />
(...)<br />
<br />
Wer wissen will, was Schokofrtesserchen so treiben: Die komplette Geschichte gibt es online auf <a href="http://literra.info">LITERRA </a>zu lesen:<br />
<br />
<a href="http://literra.info/kurzgeschichten/short_story.php?id=307">http://literra.info/kurzgeschichten/short_story.php?id=307</a><br />
 <br />
  <br /><br /> Es handelt sich hier übrigens nicht um <b>Das Schokofresserchen</b>, welches in <b>Und was ich dir noch sagen wollte </b><i>(Papierfresserchen MTM-Verlag - ISBN 978-3-940367-02-0) </i>veröffentlicht wurde!]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:18:27 +0100</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Liebe ... und Liebe lassen</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=112</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/Liebe_und_Liebe_lassen.JPG" alt="Liebe" /><br />
 <br />
Anja Polaszewski (Hrsg) <br />
<b>Liebe ... und Liebe lassen</b><br />
Books on Demand Gmbh © 11/2009 <br />
ISBN-10: 3-839132-18-5 <br />
ISBN-13: 978-3839132-18-0<br />
372 Seiten - 24,95 Euro<br />
<br />
Sie ist das wohl wichtigste Thema der Welt. Und noch dazu der Ursprung allen<br />
Seins. Ob jung oder alt, groß oder klein, gesund oder krank: Niemand kann ihr<br />
entrinnen ... Sie kann uns grenzenlos beglücken und für ekstatische Höhenflüge<br />
sorgen. Doch kann sie uns gleichermaßen ins Unglück treiben und seelische Abgründe<br />
auftun. Die Rede ist - natürlich - von der Liebe.<br />
Sie bedeutet so viel: Leidenschaft und Leiden, Freude und Schmerz, Stolz und Ehrfurcht.<br />
Sie ist vielseitig und vielschichtig. Ob hetero- oder homosexuelle Liebe, Liebe<br />
zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern, freundschaftliche Verbundenheit<br />
oder ideologische Liebe: Die Kunst zu lieben ist ein hartes Brot, an dem<br />
wir uns oft die Zähne ausbeißen.<br />
In vorliegender Anthologie berichten 70 Bild- und Textautorinnen und -autoren über<br />
die Liebe aus ihrer ganz eigenen Sicht. Sie reflektieren in Worten, Fotografien und<br />
Zeichnungen unter anderem über das Vergangene, das nicht zu ändern ist, über die<br />
Zukunft, die nicht vorhergesagt werden kann und über das Jetzt, das so wunderschön<br />
und zugleich so schmerzvoll sein kann ...<br />
<br />
<br />
Ich selbst habe zwei Geschichten beigetragen:<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Die erste Liebe</b><br />
<br />
Im Sommer 1983 ertappte ich mich dabei, dass ich in der Schule nicht mehr gelangweilt aus dem Fenster starrte. Stattdessen starrte ich Bianca an.<br />
(...)<br />
Am liebsten wäre ich zu ihr rüber gegangen und hätte sie geküsst.<br />
Dann sah sie in meine Richtung und ich bemerkte erstmals diese großen Augen, in deren leuchtenden Blau ich mich verlor wie ein Taucher in den tiefsten Tiefen des Meeres.<br />
Ich lächelte.<br />
Hoffentlich interpretierte sie mein Lächeln als Das Reiten hat mir viel Spaß gemacht und nicht als Ich mache mich gerade zum Trottel, weil ich total in dich verliebt bin.<br />
Sie lächelte zurück.<br />
Mir war egal, was sie von mir dachte, solange sie mich so anlächelte.<br />
Dummerweise würde ich wieder mit ihr reiten müssen, aber vielleicht würde ich mit etwas Übung tatsächlich besser werden. Ich glaubte zwar nicht daran, aber Wunder geschehen.<br />
Das sagte unser Religionslehrer immer, und warum sollte er nicht ausnahmsweise einmal Recht haben?<br />
Ich beschloss, den nächsten Schritt zu wagen und riss eine Seite aus meinem Schulheft, schrieb Willst Du mit mir gehen? darauf. Dann schrieb ich ihren Namen außen drauf. Leider war ich so aufgeregt, dass mir bereits beim B die Spitze meines Bleistiftes abbrach. Egal, sie fand es bestimmt cool, dass ich sie B nannte. Das war fast so was wie ein Kosename.<br />
Heimlich gab ich den Brief weiter.<br />
Alle gaben ihn auch artig weiter – bis auf Bärbel.<br />
Die las erst das B, und dann den Brief.<br />
Ich?, stand in ihrem Gesicht geschrieben. Ich soll mit dir gehen?<br />
Sie hatte noch nie ein Wort mit mir gesprochen, und trotzdem nickte sie.<br />
Von da an hatte ich eine Freundin!<br />
(...)<br />
<br />
<br />
Tja, da habe ich nun meine erste Freundin, aber es ist die falsche. Wie komme ich da nur wieder raus?<br />
Wer es wissen will: <b>Liebe ... und Liebe lassen</b>!<br />
<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Wenn die Liebe stirbt</b><br />
<br />
(...)<br />
Und dann, irgendwann, war der Schmerz so groß, dass ich ihn nicht mehr ertragen konnte.<br />
Ich hatte mir geschworen, es nicht zu tun. Ich wollte sie in Ruhe lassen, mich unter keinen Umständen bei ihr melden.<br />
So erbärmlich wollte ich nun auf keinen Fall sein, und doch, ich kann nicht anders.<br />
Ich lasse Wasser in die Wanne, zündete die vielen Kerzen im Badezimmer an.<br />
(Hatte ich schon erwähnt, dass ich versuchte, ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen? Sie fuhr total auf Kerzen ab, besonders im Bad).<br />
Ich lasse mich in das heiße, duftende Wasser gleiten und wähle mit pochendem Herz ihre Nummer...<br />
Sie nimmt tatsächlich ab!<br />
„Hallo“, stammle ich. <br />
„Du?”, fragte sie erstaunt. Wenn ich mich nicht täusche, klingt ihre Stimme sogar erfreut. Aber wahrscheinlich ist das nur Wunschdenken. Ich sollte mich freuen, dass sie nicht angewidert klingt. <br />
„Ja, ich … warte mal einen Moment!”<br />
Sie hat mir sehr, sehr wehgetan, und nun brennt in mir der wahnwitzige Wunsch, ihr weh zu tun. <br />
(...)<br />
<br />
Mehr kann ich Euch auf keinen Fall verraten, will ich Euch nicht die Spannung nehmen - aber lasst Euch gesagt sein, es endet dramatisch!<br />
Wer es genauer wissen will, kann es nachlesen in: <b>Liebe .. und Liebe lassen</b>.<br />
<br />
Weitere Infos & Bestellung:<br />
<br />
<a href="http://coralita.de/blog/?page_id=838">Scribo ergo sum</a><br />
und<br />
<a href="http://www.amazon.de/Liebe-lassen-Anja-Polaszewski/dp/3839132185/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1259056860&sr=8-3">Amazon</a><br />
<br />
   <br /><br /> Mit Beiträgen von: Dustin Ahrendt, <b>Thomas Backus</b>, Daniela Bakker, Sabine Barnickel,<br />
Hermann Bauer, Julia Buesge, Reni Dammrich, Syvia Dölger, Ingrid Dressel, Nora Dubach, Simone Edelberg, Fiona Eissing, Silvia Friedrich, Martin Gericke, Monika Heil, Stephanie<br />
Heinecke, Antje Hellberg, Angelika Heßmann, Sandra Hlawatsch, Simon Holzmann,<br />
Bernhard Ka, Utta Kaiser-Plessow, Ann-Kathrin Karschnick, Jürgen Kirschner, Klausens,<br />
Esther Klung, Jule Heidi Konrad, Heike Kremerskothen, Franziska Kuo, Ulrike Lantermann<br />
Kliem, Tanja Lehmitz, Martin Lindner, Anton Mantler, Eva Markert, Monique Martin, Lukas<br />
Merkander, Mario Metzler, Eva Mileder, Laura Moser, Mortimer M. Müller, Jennifer Nickel,<br />
Karin Pachelhofer, Marlene Pardeller, Tabea Petersen, Michael Pick, Karl Plepelits, Anja<br />
Polaszewski, Anna-Maria Polaszewski, Hanna Christine Maria Rauschen, Hanna Rein, Axel<br />
Richter, Alice Romas, Sweeginia Sanyani, Regine Sauter, Britta Schäfer, Melanie Scharley,<br />
Ella Schneider, Fabian Schrader, Andre Schuchardt, Gabriele Schuster, Fabienne Siegmund,<br />
Karin Sorkalla, Nina Spangel, Gabriele Maria Spölgen, Maren Steffens, Annika Stender,<br />
Jochen Stüsser-Simpson, Iana Varbanova, Kerstin Wadehn und Nadine Wittorf.<br />
<br />
 ]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:35:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Warum mir der Buchmessecon 2009 in sehr guter Erinnerung bleiben wird!</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=111</link>
<description><![CDATA[<a href="http://wortkussverlag.wordpress.com"></a> <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/BuCon_29_-_Lesung.JPG" alt="" /><br />
<br />
Irgendwie ist es doch immer das Gleiche. Oberflächlich betrachtet, vielleicht. Es gibt viele gute Lesungen, und es gibt viele Gleichgesinnte, mit denen man quatscht und quatscht und quatscht, sodass man die meisten Lesungen, die man besuchen wollte leider verpasst.<br />
<br />
Der diesjährige Con begann mit einer Überraschung: Beim Einchecken erfuhren wir, dass wir nun einen Tisch bekommen hatten – die Bestätigungsmail hatten wir nämlich nicht erhalten. Da passte es ganz gut, dass uns der <a href="http://www.persimplex.de">Persimplex-Verlag </a>die Antholgie <b>Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren </b>in mehrfacher Ausführung mitgeschickt hatte. Eine schmuckes Hardcoverbuch mit 50 Horror-Geschichten, von denen allein  acht aus der blutigen Feder der <a href="http://www.die-apokalyptischen-schreiber.de">Apokalyptischen Schreiber</a> stammen.<br />
Da wir trotz unserer unglaublich grausamen Geschichten eigentlich ganz nette Kerle sind, teilten wir uns unseren Tisch mit dem <a href="http://www.verlag-torsten-low.de/">Verlag Torsten Low</a>, der die druckfrische Cthuloide Anthologie <b>Metamorphosen – Auf H.P. Lovecrafts Spuren</b> der <a href="http://www.edition-geschichtenweber.de">Geschichtenweber</a> präsentierte. Das Ding ging weg wie warme Semmeln und da ich dort ebenfalls mit einer Geschichte vertreten war, durfte ich auch fleißig signieren!<br />
Apropos signieren, es gibt da zwei Aufregende Ereignisse, von denen ich unbedingt erzählen muss – das mache ich aber  später...<br />
<br />
Erst einmal zu den Lesungen. Ich selber besuchte nur drei davon, wobei die der <a href="http://www.die-apokalyptischen-schreiber.de">Apokalyptischen Schreiber </a>vielleicht nicht ganz dazugezählt werden darf. Dort las ich mit meinen Marburger Schreiberkollegen nämlich selbst.<br />
Leider war unsere Apokalyptische Anthologie <b>In Blut geschrieben </b>noch nicht erschienen, aber wir hatten die Ehre und das Vergnügen, schon einmal Ausschnitte daraus zu präsentieren.<br />
Eine unserer Stärken ist unsere Vielfalt. Wir haben nicht nur verschiedenfarbige Kutten, wir haben auch  einen unterschiedlichen Schreibstil. Den präsentierten wir, indem wir eine Geschichte vortrugen, die stets den selben Anfang und das selbe Ende hatte – nur der Zwischenraum wurde auf äußerst unterschiedliche Weise gefüllt. <br />
Bei Volker „Pestilenz“ Ilse hieß die Zuggeschichte <i>Vererbung</i>, bei Ralph „Tod“ Haselberger<br />
<i>Phantomschmerzen </i>und bei mir Hunger-Gus <i>Das Stahlmonster</i>.<br />
Unser geliebter Kleinkrieg musste leider anderswo Unruhe stiften und konnte seine Variante der Geschichte nicht vortragen, aufgrund der Überlänge von Hazys Teil hätte er dazu allerdings auch keine Zeit gehabt...<br />
Für die, welche die Lesung verpasst haben: <b>In Blut geschrieben</b> wird im März im <a href="http://www.persimplex.de">Persimplex-Verlag</a> erscheinen.<br />
 <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/Apokalyptische_Antho_blogg.JPG" alt="" /><br />
 <br />
Ein ganz anderes Thema schnitt Simone Edelberg an. <b>Auch Zombies brauchen Liebe</b>, heißt ihre gewagte These. Die blutigen Details ihrer Geschichten jagten allen Zuhörern einen Schrecken nach dem anderen in die Glieder. Allen Zuhörern? Nein, es gab da einen dicken Metzger in der ersten Reihe (wer die subtile Anspielung nicht verstanden hat: Ich meine <i>mich</i>), dem schien sogar das Wasser im Mund zusammenzulaufen. Wobei sich nun die Frage stellt, sind diese Geschichten grausig, oder appetitanregend? Das lässt sich nachlesen - Das Buch zu den Geschichten wird in Kürze im <a href="http://wortkussverlag.wordpress.com">WortKuss Verlag </a>erscheinen!<br />
<br />
Meine dritte Lesung war die des <a href="http://www.arcanum-fantasy-verlag.de">Arcanum Fantasy Verlags</a>, welcher die Antholgie <b>Von Dolch und Stundenglas </b>und Dave T. Morgans Roman  <b>Der Schrei des Feuervogels </b>vorstellte. In der Anthologie war ich sogar selbst vertreten ... aber ich habe mich nicht zu erkennen gegeben, hihi, war sozusagen Inkognito da. Obwohl mich der Herausgeber Felix Woitkowski und der Verleger Jens Salzmann sehr wohl erkannten. Aber das war okay, denn wir unterhielten uns sehr angeregt, wobei Herr Salzmann des öfteren einfließen ließ, dass gewisse garstige Zwerge doch langsam mal in Richtung <a href="http://www.arcanum-fantasy-verlag.de">Arcanum Fantasy Verlag</a> marschieren sollten. <br />
Werden sie wohl auch, irgendwann, erst muss ich noch ein wenig in Blut schreiben, wobei sich das Rote Kreuz auch schon wegen ausbleibender Blutspenden beschwert hat ... man kann es einfach nicht jedem Recht machen, auch wenn man sich theoretisch sehr wohl zerteilen könnte!<br />
<br />
Das triff leider auch für die vielen interessanten, informativen, amüsanten und erbauenden Plaudereien zu. Ich wollte z.B. ein Buch holen, über das ich mich mit Andrea Tillmanns unterhalten hatte und blieb an Jens Salzmann kleben. So ging es ständig. Ich hatte viel zu wenig Zeit für Markus K. Korb, Charlotte Engmann, Christel Scheja, Uwe Zellner, Thomas König, Anke und Wolfgang Brandt, Alfred Wallon, Torsten Scheib, Jörg Olbrich, Wolfgang Kratz, Hermann Schladt (und leider viele andere auch!) ... immerhin hatte ich noch Zeit, Ulrike Stegemann, Petra Hartmann, Ernst Wurdack und den hochverehrten Shadowman (den größten Jäger und Sammler auf Gottes Erde) zu vermissen.<br />
Für andere habe ich mir mehr Zeit genommen. So beging <a href="http://nina.maco.or.at">Nina Horvath</a> den Fehler im <a href="http://www.horror-forum.net">Horror-Forum </a>zu erwähnen, dass sie gerne signiere, und sogar schon mal auf nackter Haut unterschrieben habe. Nun ist Nina nicht nur sehr talentiert, sondern auch äußerst süß, sodass sich in meinem kranken Hirn eine deutliche Vorstellung von signierter nackter Haut manifestierte – mein Hintern war ihr aber zu steil, sie begnügte sich also, auf meinen Arm zu schreiben. Noch während ich diese Zeilen tippe, habe ich ihre Unterschrift sehr gut im Blick. Nein, ich habe mich sehr wohl gewaschen, aber um die Signatur herum, hähä.<br />
Ich zeigte dann diese Unterschrift auch jedem, der sie sehen wollte, sowie allen anderen auch. Unter anderem Jennifer Schreiner, die ja leider keine Vampirschlampe mehr, aber glücklicherweise immer noch Erotikautorin ist. Sie ließ es sich nicht nehmen, meinen blanken Hintern mit ihrer Unterschrift zu verschönern. Da ich selbst das Kunstwerk nicht betrachten konnte, erbarmte sich Markus K. Korb und fotografierte es. Das Bild muss ich Euch leider vorenthalten, denn ich hörte Worte wie <i>ganz schön haarig </i>und <i>bestimmt ein Werwolf</i>.<br />
Aber Ninas Werk dürft ihr gerne bewundern ;-))<br />
 <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/BuCon_29_-_Nina.JPG" alt="" /><br />
 <br />
Tja, wie ihr seht, war dies für mich ein denkwürdiger Con (es denke mal, dass es einige gibt, denen ein haariger Werwolfhintern nicht mehr aus dem Kopf geht, hihi). Ich freue mich schon auf das nächste Jahr! Wir sehen uns! Ahouuuuuuuuuuuuu!<br />
<br />
 <br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:09:38 +0200</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Metamorphosen - Auf den Spuren H.P.Lovecrafts</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=110</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/Metamorphosen.JPG" alt="" /><br />
<br />
Manuel Bianchi, Sabrina Eberl, Nina Horvath (Hrsg.)<br />
<b>Metamorphosen -<br />
Auf den Spuren H.P.Lovecrafts</b><br />
Titelbild: Chris Schlicht<br />
<a href="http://www.verlag-torsten-low.de">Verlag Torsten Low</a> © 10/2009<br />
ISBN 978-3-940036-03-2<br />
200 Seiten - 11,90 Euro<br />
<br />
Sie sind Teenager, Familienväter, Karrierefrauen. Sie machen ihren Job, gehen ihren Hobbys nach und treffen sich mehr oder weniger regelmäßig mit ihren Freunden. Sie lachen, sie weinen, sie gehen auf Konzerte oder in Fußballstadien. <br />
Doch dann zeigt sich ihr dunkles Erbe. Etwas ist in ihnen und dieses Etwas will hinaus. Sie alle werden Opfer einer Verwandlung, die selbst die grausamsten Alpträume übertrifft. <br />
<br />
Sie waren wie wir. <br />
Doch jetzt sind sie anders.<br />
<br />
Jedes Exemplar ist nummeriert und enthält einen Downloadcode für die CD Devourer der Band Sorrowfield.<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Die versunkene Stadt</b><br />
<br />
„Wir sollten umkehren, Professor!”<br />
„Warum, mein Junge? Wir haben den Meeresgrund noch lange nicht erreicht.”<br />
„Das ist es ja, so tief dürfte das Meer hier gar nicht sein!” Sams Stimme zitterte.<br />
Ich wandte meinen Blick vom unergründlichen Blau des Meeres und blickte mich um. In den Augen meines Assistenten flackerte echte Panik.<br />
„Du brauchst keine Angst haben, die Yellow Submarine hält dem Druck schon stand, immerhin haben Jacques Piccard und Don Walsh mit dem Schwesternboot Trieste den Marianengraben erforscht. Die Trieste schaffte 10.916 Meter, und ich wüsste nicht, warum die Yellow Submarine das nicht auch schaffen sollte.”<br />
Unbeirrbar lenkte ich das Bathyskaph, das speziell für die Tiefseeforschung gebaut wurde, weiter in die dunkle Tiefe. <br />
Yellow Submarine. Ein ziemlich unwissenschaftlicher Name für ein Forschungsschiff, aber meine geliebte Alina war ein ausgesprochener Beatlesfan – und sie hatte auf diesem Namen bestanden.<br />
Sam kratzte sich am Kopf. Ich konnte es nicht sehen, aber hören.<br />
Er tat dies immer, wenn er etwas sagen wollte, sich aber nicht so recht traute.<br />
Dann kam ein zaghaftes: „Was suchen wir noch mal hier?”<br />
„Du solltest in meinen Vorlesungen besser aufpassen, wir sind auf der Suche nach Atlantis.”<br />
„Das weiß ich doch … aber warum suchen wir es hier?”<br />
(...)<br />
<br />
Was werden sie finden, dort, tief unter dem Meer? Ist es Atlantis, oder etwas viel Schlimmeres, etwas Blasphemisches ... etwas Cthuloides?<br />
<br />
Wer es wissen will, kann es nachlesen in: <b>Metamorphosen - Auf den Spuren von H.P.Lovecraft </b>!<br />
<br />
<br />
Weitere Infos & Bestellung direkt beim <a href="http://www.verlag-torsten-low.de">Verlag Torsten Low</a> oder den <a href="http://www.edition-geschichtenweber.de/">Geschichtenwebern</a>.<br />
<br />
  <br /><br /> <i>Alle Geschichten: </i><br />
<br />
Sascha Erni - Der Jornalist<br />
<b>Thomas Backus - Die versunkene Stadt</b><br />
Timo Bader - Der Veränderte<br />
Markus Niebios - Die Anstalt<br />
Nina Horvath - Zombies für einen Tag<br />
Sabrina Eberl - Die Ausstellung<br />
Samuel White - 3,5<br />
Marco Bianchi - Der Kenotaph des Kagemni<br />
Chris Schlicht - Symbiose<br />
J.C. Prüfer - Die Schokolade des Herrn Bost<br />
Carsten Steenbergen - Der Fluch des Zulu<br />
Christian Stobbe - Portrait eines sterbenden Mannes<br />
Robin Haseler - Das Erbe<br />
Christian Damerow - Der gute Gott<br />
 <br />
 ]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:04:57 +0200</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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<ent:topic ent:href="http://www.blogg.de/?category=literatur" ent:id="literatur">literatur</ent:topic>
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</item>
<item>
<title>Teufel auch! Ein höllisches Vergnügen</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=108</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/Teufel_auch_blog.jpg" alt="" /><br />
<br />
Jürgen Ludwig (Hrsg.)<br />
<b>Teufel auch! Ein höllisches Vergnügen</b><br />
<a href="http://cenarius-verlag.de">Cenarius Verlag</a> © 08/2009<br />
ISBN 978-3-940680-17-4<br />
230 Seiten - 14,80 Euro<br />
<br />
In der Not frisst der Teufel Fliegen. Dies ist nun alles andere als eine Delikatesse.<br />
So haben sich dreißig Autorinnen und Autoren in Teufels Küche begeben, um eine besondere Speise zu bereiten: einen perfekten Satansbraten!<br />
<br />
Die Zutaten: <br />
Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit<br />
Humor und Frivolität<br />
Tiefgründigkeit und Spannung<br />
<br />
Die Zubereitung:<br />
Auf einem Höllenfeuer köcheln, die eine oder andere Teufelei zufügen und dann die Kreation als Höllenspektakel servieren! Ein Feuerwerk der Ideen! <br />
<br />
Lassen Sie sich dieses literarische Dreißiggangmenü nicht entgehen!<br />
Begegnen Sie dem Leibhaftigen – persönlich oder im übertragenden Sinne!<br />
Ein Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite – der Teufel ist los!<br />
<br />
Teufel auch - ein höllisches Lesevergnügen!<br />
<br />
<br />
So preist der <a href="http://cenarius-verlag.de">Cenarius Verlag </a>das Buch auf seiner <a href="http://cenarius-verlag.de/veroeffentlichungen/notieren-sie-bitte-den-20-august-teufel-auch/">Homepage </a>an - genial, oder?<br />
<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Der Sieg der Hölle</b><br />
<br />
(...)<br />
Gott saß auf seinem Himmelsthron und hielt Hofstaat. Die Erzengel Michael, Raphael, Gabriel und Uriel, sowie all die anderen der zwanzigtausend mal zehntausend Engel hatten sich versammelt und priesen seinen Namen und seine Schöpfung.<br />
Cherubim priesen Gott, indem sie unaufhörlich das Tasbi sangen, ein Gebet, in dem Gott alle Ehren erwiesen wurden. Seraphim umkreisten Gottes Thron und sangen dabei unablässig das Dreimal Heilig. <br />
Die Größe eines Wesens zeigt sich an seinen Taten – und die Schöpfung des Himmels und der Erde war eine gewaltige Tat, sodass die Lobgesänge der Engelchöre entsprechend gewaltig erschallen.<br />
Zugegeben, Gott sonnte sich in dem Lob, eine Eigenschaft, die nur allzu menschlich war. Aber hatte Gott nicht den Menschen nach seinem Abbild erschaffen?<br />
<br />
Dies hätte ein Bild der perfekten Harmonie sein können, wenn nicht der Teufel erschienen wäre. Der Teufel ist überall und nirgends. Ab und zu schaut er auch im Himmel vorbei.<br />
„Ziemlich leer hier oben!“, sagte er grinsend. „Na ja, die Menschen zieht es mehr in den Süden. In der Hölle ist es wärmer. Nach Jahren der Klimaerwärmung und Mallorcaurlauben sind sie die himmlische Briese nicht mehr gewöhnt.“<br />
In der Ecke standen ein paar wenige Heilige, aber sie standen da so ziemlich allein. <br />
„Ich habe es geschafft, soeben habe ich den letzten Menschen zur Sünde verführt..."<br />
(...)<br />
<br />
Hat die Hölle letztendlich triumphiert, oder hat Gott noch ein As im Ärmel?<br />
<br />
Nachzulesen in: <b>Teufel auch! Ein höllisches Vergnügen</b><br />
<br />
 <br />
 <br /><br /> <i>Alle Geschichten:</i><br />
<br />
Miriam Akeda: Diabolischer Deal<br />
Marco Ansing: Teuflisch entspannter Urlaub<br />
<b>Thomas Backus: Der Sieg der Hölle</b><br />
Olga Baumfels: Und führe mich…<br />
Margarete Cühnel: Von einer, die auszog, Gehorsam zu lehren<br />
Simone Edelberg: Binah und Belial<br />
Jasmin Engel: Gottessöhne<br />
Raphael Grascher: Das neue Hotel<br />
Marlene Hagazussa: Wo der Teufel sich nicht selbst hintraut, da schickt er entweder einen Pfaffen oder ein altes Weib<br />
Nadine Hamers: Teufelsbrut<br />
Oliver Henzler: Im Auftrag des Teufels<br />
Sandra Hlawatsch: Eine Begegnung<br />
René Janßen: Heizkosten<br />
Katrin Langmuth: Ein fataler Fehlgriff<br />
Stefanie Lasthaus: Mit Teufels Zunge<br />
Chris Lind: Der Engel, der stets hinterfragte<br />
Jürgen Ludwig: Thabur<br />
Helmut Marischka: Ein Äon ist gar nicht so lang<br />
Jakub Mateja: Marthas Rosenkranzkreis<br />
Michael Pick: Spuren im Eis<br />
Michael Rapp: Sabine und die Datinghölle<br />
Sandra Rehschuh: Schach matt<br />
Regina Schleheck: Engels-Fallen<br />
Nina Scholle: Schwarze Messe<br />
Wolfgang Schroeder: Vertragstreue<br />
Stefan Seifert: Der Brief<br />
Shayariel: Teuflische Weihnacht<br />
Salina Petra Thomas: Erdenzauber<br />
Werner Vogel: Eine zündende Idee<br />
Dr. Klaus-Peter Walter: Herr Ahryman<br />
<br />
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:34:49 +0200</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=107</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/blogg_-_Persimplex_Anthologie_1.JPG" alt="" /><br />
<br />
Peter Göring (Hrsg.)<br />
<b>Persimplex Anthologie 1<br />
Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren</b><br />
<a href="http://www.persimplex.de/">Persimplex Verlag</a> © 08/2009<br />
ISBN: 978-3-940528-72-8<br />
368 Seiten - Hardcover - 18,20 Euro<br />
<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Teuflisch gut</b><br />
<br />
(...)<br />
Lange schien Friedrich nicht geschlafen zu haben, als er die Augen aufschlug schien sich der Stand der Sonne nicht merklich verändert zu haben. Die Schmetterlinge waren weg. Aber das war nicht weiter verwunderlich, diese farbenfrohen Vagabunden der Lüfte hielt es nie lange an einem Ort.<br />
Friedrich reckte und streckte sich.<br />
Irgendetwas hatte sich verändert. Da lag etwas in der Luft, was nicht hier her gehörte.<br />
Er konnte weiterhin das emsige Summen der Bienen und das Zwitschern der Vögel hören. Ein frecher Spatz zupfte an Friedrichs Schnürsenken, und als Friedrich ihn verscheuchte, schnatterte er empört.<br />
Die Blumen dufteten, aber da war noch ein weiterer Duft. Es duftete nach Backwerk!<br />
Er schnüffelte und folgte mit seiner Nase dem Duft.<br />
Die Quelle des Wohlgeruches befand sich seltsamerweise direkt neben ihm auf der Parkbank.<br />
Dort stand eine Tüte mit Plätzchen.<br />
Wie war die dort hingekommen? Als er sich auf diese Bank gesetzt hatte, waren sie noch nicht da gewesen, dessen war er sich sicher.<br />
Der Name Diabolo prangte in knallroter Farbe auf gelben Grund. Darunter sah man die Karikatur eines munter umherhüpfenden Teufelchens.<br />
Auf der Packung war kein einziges Plätzchen zu sehen, aber an der Art des Inhalts konnte kein Zweifel bestehen. Friedrich kannte diesen Geruch, er erinnerte ihn an Weihnachten, an die Plätzchen, die ihm seine Mutter gebacken hatte, als er noch ein Kind gewesen war. Nur noch süßer, noch verlockender.<br />
Wem mochten die Plätzchen wohl gehören?<br />
(...)<br />
<br />
Ja, wem mögen die Plätzchen wohl gehören? Und sind sie wirklich so teuflisch gut? Oder einfach nur teuflisch?<br />
<br />
Wer es wissen will, kann in <b>Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren</b> nachlesen!<br />
<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Feindliche Übernahme</b><br />
<br />
„Ich werde noch wahnsinnig!“ Herbert Kitzinger presste die Hände fest an seine Ohren, trotzdem zwang ihn der Schmerz in die Knie.<br />
<i>Dabei befinden wir uns in einem angeblich schalldichten Raum, warte erstmal, bis du nach draußen trittst.</i><br />
„Es geht noch schlimmer?“<br />
<i>Oh ja, viel schlimmer. Aber du hast dir diese Schmerzen selbst zuzuschreiben. Deine Firma ist für diesen unerträglichen Krach verantwortlich. </i><br />
„Aber warum habe ich vorher nie etwas gemerkt?“<br />
<i>Als Mensch war dein Gehör zu schwach, aber als Vampir hast du die Arschkarte gezogen!</i><br />
(...)<br />
<br />
Echt? Als Vampir hat man die Arschkarte gezogen? Warum? Und kann man was dagegen tun? Schließlich sind Vampire doch so unheimlich mächtig - oder etwa doch nicht?<br />
<br />
Auch die Antwort auf diese Fragen findet man in: <b>Von einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren</b><br />
<br />
Weitere Infos und Bestellung bei <a href="http://www.persimplex.de/spezielles.html#anthologie01">Persimplex</a><br />
<br />
  <br /><br /> <i>Alle Autoren und Geschichten:</i><br />
<br />
Andre Aengels - Als du mich riefst<br />
Utz Anhalt - Der McDonalds Poltergeist<br />
Andrea Bannert - Irrlichter<br />
Marcus Borchel - Flimmerkiste<br />
Anke Brandt - Rot und vorbei<br />
Marcus Coesfeld - Die Feder schreibt<br />
Björn Dalladas - Insania - Willkommen in der Hölle<br />
Simone Edelberg - Fleisch<br />
Rita Falkenstein - Lavendel<br />
Chris Feltan - Angst<br />
Alexander Gail - Der Sasquatch<br />
Alexander Gail - Die Nacht der Vampire<br />
Silvia Dittmers-Gruber - Die Frau im Nebel<br />
Wolfgang Gösweiner - Lea <br />
Hans-Joachim Heider - Hinter der Umkehrung des Spiegels<br />
Josef Herzog - Computerteufel<br />
Christian Hoppe - Die Brücke<br />
Jürgen Janeczek - Konzertausflug<br />
Jaqueline Jung - Eine wahre Legende?<br />
Resemie Kertels - Die Moorgeister<br />
Vera Klee - Das Versteck der Spinnen<br />
Carola Kickers - Atem der Nacht<br />
Carola Kickers - Das Ghetto<br />
Carola Kickers - Desiderata - Wenn Engel fallen<br />
Nina Ladique - Kopfschmerzen<br />
Claudia Mummert - Das Antiquariat<br />
Christopher Munke - Das Ende des Horizonts<br />
Markus Niebios - Taumelbecher<br />
Lidia Piechulek - Das Amulett<br />
Thomas Pielke - Geheiligte Mittel<br />
Sebastian Schade - Die Rache der Geweckten<br />
Chris Schlicht - Die Magie der Alten<br />
Nicole Steyer - An meinem Grab<br />
Ann-Kathrin Rehhagen - Die Fundpuppe<br />
Hans Schäfer - Unser täglich Brot<br />
Wolgang Schroeder - Grau<br />
Jochen Stüsser-Simpson - Metamorphose<br />
Markus Walther - Der Eiskunstläufer<br />
Bernhard Weißbecker - Der vierte Tag<br />
Petra Reischl-Zehentbauer - Auf dem Heimweg<br />
Andreas Zwengel - Land jenseits der Wälder<br />
Teoman Kaschnjoski - Der elektronische Selbstmordattentäter<br />
<br />
<br />
<i>Die Apokalyptischen Schreiber:</i><br />
<br />
Thomas Backus (Hunger) - Teuflisch gut<br />
Thomas Backus (Hunger) - Feindliche Übernahme<br />
Ralph Haselberger (Tod) - Biografisch<br />
Ralph Haselberger (Tod) - Die Gedanken lasse ich treiben<br />
Volker Ilse (Pestilenz) - Die Abart<br />
Volker Ilse (Pestilenz) - Schnitzel<br />
Volker Ilse (Pestilenz) - Was haben wir denn da?<br />
Stefan Fels (Krieg) - Die Sammlung <br />
 ]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:19:38 +0200</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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<ent:topic ent:href="http://www.blogg.de/?category=literatur" ent:id="literatur">literatur</ent:topic>
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</item>
<item>
<title>Lotus-Effekt - Wurdack SF 11</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=103</link>
<description><![CDATA[   <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/lotus.jpg" alt="" /><br />
<br />
Armin Rößler & Heidrun Jänchen (Hrsg.)<br />
<b>Lotus-Effekt </b><br />
<a href="http://62.75.219.232/shop-ernstwurdack.html">Wurdack Verlag</a> © 03/2008<br />
ISBN 3-938065-32-X<br />
216 Seiten - 10,95 Euro<br />
<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Konsumaten</b><br />
<br />
„… der Schokoriegel, der nach Erfolg schmeckt!“ Ein gut aussehender Managertyp biss herzhaft in den Superschokoriegel und grinste mit blendend weißen Zähnen in die Kamera. Er saß in einem supereleganten Büro, und die Börsenkurve in dem Screen-Poster an der Wand hinter ihm stieg in den Himmel. „Kaufen Sie Superschoko, denn nur wer Superschoko isst, der is(s)t erfolgreich!“<br />
(...)<br />
<br />
Habt Ihr da nicht auch Lust, in diesen Schokoriegel zu beißen? Dann seid vielleicht auch Ihr gute Konsumaten!<br />
<br />
Nachzulesen in <b>Lotus-Effekt</b>!<br />
<br />
Weitere Infos & Bestellung direkt beim<br />
<a href="http://62.75.219.232/ernstwurdack-p48h13s19-Lotus-Effekt.html?sid=8e7a861282d89efca136c602ecb44136">Wurdack Verlag</a><br />
<br />
  <br /><br />  <br />
<i>Alle Geschichten:</i><br />
<br />
Lotus-Effekt - Christian Günther<br />
Ein Phager wird trainiert - Thomas Höcke<br />
Photosolaris - Nadine Boos<br />
Nichts wie der Himmel - Sebastian Rieger<br />
Ein Traum vom Fliegen - Lutz Herrmann<br />
Lapsus - Bernhard Schneider<br />
Schnully - Olaf Trint<br />
Wir könnten Kolumbus fragen - Thomas Wawerka<br />
Aussichtsloser Morgen - Andrea Tillmanns<br />
Gebäude Nummer 15Thomas Templ<br />
Entschlossen - Christian Weis<br />
<b>Konsumaten - Thomas Backus</b><br />
Weg mit Stella Maris - Karla Schmidt<br />
Decoi vult - Uwe Post<br />
Das Gespinst - Armin Rößler<br />
Strafmaßnahme - Arno Endler<br />
Barnabas - Karsten Kruschel<br />
Die Ernte fällt heut' aus - Niklas Peinecke<br />
Ein Geschäft wie jedes andere - Heidrun Jänchen<br />
   <br />
 ]]></description>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:34:43 +0200</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
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<ent:topic ent:href="http://www.blogg.de/?category=literatur" ent:id="literatur">literatur</ent:topic>
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</item>
<item>
<title>Die Macht des Mondes</title>
<link>http://backus.blogg.de/eintrag.php?id=102</link>
<description><![CDATA[ <br />
<img src="http://data.blogg.de/1102978/images/machtdesmondes.jpg" alt="Die Macht des Mondes" /><br />
<br />
Bernd Rothe & Monique Lhoir (Hrsg.) <br />
<b>Die Macht des Mondes <br />
und andere Geschichten aus der Seefahrt</b> <br />
<a href="http://www.welt-der-geschichten.eu/index.html">Welt der Geschichten</a> © 06/2009 <br />
ISSN 1864-4880 <br />
250 Seiten - 9,80 Euro <br />
<br />
Von diesem Sonderband der Welt der Geschichten geht von jedem verkauften Exemplar eine Spende an dieD eutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS)!<br />
<br />
<br />
<b>Thomas Backus: Nur ein Delphin...</b><br />
<br />
Während Pedro auf den Wrackteilen durch die endlose See trieb, und ihm die Sonne das letzte bisschen Verstand aus dem Hirn brannte, dachte er daran, wie sehr er doch das Meer liebte.<br />
Er erinnerte sich noch genau daran, wie er mit seinem Eltern in die Ferien gefahren war. Ein kleiner Junge in kurzen Hosen und einem Schokoladeneis in der Hand hatte am Strand gestanden und der Sonne beim Untergehen zugeschaut. In seiner kindlichen Naivität hatte er darauf gewartet, dass es zischte. So wie es zischte, wenn er ein brennendes Streichholz in ein Glas Limo warf. Das erwartete Geräusch blieb natürlich aus, aber dafür hörte er die Meerjungfrauen singen. Wundersame Mädchen mit bunt geschuppten Fischschwänzen, die am Horizont tanzten und die schönsten Lieder erklingen ließen, die Pedro je gehört hatte. <br />
Es war Liebe auf den ersten Augenblick.<br />
<br />
Wieder daheim fühlte er eine schmerzhafte Leere in seiner Brust. Er quälte sich während der endlosen Stunden, die er auf der harten Schulbank verbringen musste, aber er verzehrte sich auch, wenn seine Mutter sein Lieblingsessen, Spaghetti mit Tomatensoße, kochte. Nur während Flipper durch den Fernseher schwamm, fühlte er sich nicht ganz so allein.<br />
Ein ganzes Jahr machte er das mit, dann lief er fort von zu Hause -  er trampte nach Italien, lief Hunderte von Kilometer, bis die Schuhe Löcher hatten und seine Füße schmerzten, doch dann stand er am direkt am Meer. <br />
Er lauschte dem Murmeln der Wellen und war verzaubert von den Lichtreflexen auf der Wasseroberfläche. Wie hypnotisiert stand er da – und war einfach nur glücklich.<br />
Aber das Meer war eine grausame Geliebte. Er hatte keine Eltern, die für ihn aufkamen, so sammelte er leere Pfandflaschen und half den Fischern beim Entladen ihrer Boote. <br />
Später, als er älter war, nahm er Fische aus, in einer Fabrik. Es waren alles schlecht bezahlte Jobs, aber er hielt sich über Wasser. Er hatte gehungert und er hatte gestohlen – aber die Meerjungfrauen sah er nicht mehr.<br />
<br />
Wird Pedro jemals wieder Meerjungfrauens ehen? Oder wird er einsam und verzweifelt sterben?<br />
<br />
Die Antwort findet sich in <b>Die Macht des Mondes</b>!<br />
<br />
  <br /><br /> <b>Alle Geschichten:</b><br />
<br />
R. "ritch" Funke - Der Tag des Mondes<br />
Astrid Pfister - Der Jahrestag der Titanic<br />
Michael Buttler - Die Insulanerin<br />
Martina Bartels - Die Oerlhexe<br />
Thomas Vaucher - Das Verhängnis der Golden Eagle<br />
Jürgen Schmidt - Die Postboje<br />
<b>Thomas Backus - Nur ein Delphin...</b><br />
Uwe Voehl - Das Phantom im Nebel<br />
Emily Schuster - Nixenseele<br />
Georg Grimm-Eifert - Nixe Nebuleit besorgt Süffiges<br />
Stavoren von Arjan H. van der Cingel - Das Déjà-vu<br />
Elsa Rieger - Inselzauber oder das Schiff mit acht Seegel<br />
Monique Lhoir - Wiedersehen in Walhall<br />
Ivonne Schönherr - Sturmvogel<br />
Christel Scheja - Von Katzenjammer und Seemannslist<br />
Yyes Gorat Stommel - Stürmische Mahlzeit<br />
Sebastian Mander - Das runde Ding<br />
Torsten Scheib - Im Sturm<br />
Walter-Uwe Weitbrecht - Der Fischer von Rungholt<br />
Bernd Rothe - Die Verfluchten<br />
<br />
Otto Ernst - Nis Randers (Gedicht)<br />
<br />
DGzRS - Mensch und Meer ... über die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger<br />
<br />
 <br />
]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 10:49:45 +0200</pubDate>
<dc:creator>Apokalypse</dc:creator>
<trackback:ping>http://backus.blogg.de/trackback.php?id=102</trackback:ping>
<ent:cloud ent:href="http://www.blogg.de/blogg.opml">
<ent:topic ent:href="http://www.blogg.de/?category=literatur" ent:id="literatur">literatur</ent:topic>
</ent:cloud>
</item>
</channel>
</rss>
